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Charterflug: Was bedeutet das?

Charterflüge

Ein Charterflug ist ein Flug, der ergänzend zu regulären Linienflügen durchgeführt wird. Charterflüge werden auch „Bedarfsflüge“ oder im Luftrecht Non-Scheduled Traffic genannt, weil sie nur gelegentlich und zu bestimmten Anlässen außerplanmäßig des standardisierten Flugplans angeboten werden.

Die ersten Charterflüge in Deutschland starteten in der Mitte der 1950er Jahre. Im Unterschied zum Linienflug hat der Charterflug weder eine feste Route noch einen festen Zeitplan. Die Flüge werden vor allem dann gechartert (eng. für “mieten”), wenn es eine hohe Anfrage gibt, beispielsweise in den Sommerferien im Mittelmeerraum.

  • keine feste Route
  • keinen festen Zeitplan
  • nur bei hoher Anfrage
  • seit den 50er Jahren

Niedrige Preise für Charterflüge im Pauschalangebot

Reiseunternehmen sparen unter anderem Kosten, weil sie sich auf zwischenstaatliche Abkommen in Bezug auf Steuern und Abgaben hinsichtlich touristischer Leistungen berufen. Außerdem fliegen Charterfluggesellschaften oftmals kleinere Flughäfen an, die niedrigere Ausgaben verursachen.

Zudem werden die Kapazitäten innerhalb der Flugzeuge durch eine engere Bestuhlung stärker ausgereizt. Darüber hinaus spart der Reiseveranstalter Kosten im Rahmen der Verwaltung und Abfertigung: Das Ticketing – die Ausstellung der Flugtickets – wird beispielsweise selbst durch den Reiseanbieter durchgeführt. Diese Ersparnisse können dann teilweise an den Reisenden weitergegeben werden.

Was ist der Unterschied zwischen Linienflug und Charterflug?

Linienflüge folgen einem festen Zeitplan und einer festen Route. Sie fliegen immer, unabhängig davon, wie voll das Flugzeug ist. Ein Linienflug kann von jedem Fluggast direkt bei der Fluggesellschaft oder bei einer Flugsuchmaschine wie linienflug.com gebucht werden.

Die Verantwortung für die korrekte Durchführung eines Linienfluges liegt bei der Fluggesellschaft. Verspätet sich ein Flieger oder fällt aus, müssen sich Fluggäste direkt an die Gesellschaft wenden.

Touristen, die einen Charterflieger nutzen, müssen sich hingegen bei Problemen im Charterverkehr an ihren Reiseveranstalter wenden, der die Sitzplätze oder den Flug bei einer Airline gechartert hat. Dieser ist dann in der Verantwortung, den geplanten Flug umzubuchen oder eine Erstattung zu gewährleisten.

Ein weiterer Unterschied zum Linienflug ergibt sich aus der Tatsache, dass Reiseunternehmen ihre gemieteten Charterflüge meist nur als Paket mit Hin- und Rückflug anbieten.

Vorteile eines Charterfluges

  • besonders günstig in Kombination mit Pauschalreise > Reisepreisvergleich nutzen
  • preiswerte Last-Minute-Sitzplätze falls Veranstalter zu viele Plätze gechartert hat und diese über Paketangebote nicht losgeworden ist > günstige Restplätze
  • Verantwortung für mögliche Verspätungen liegt beim Reiseveranstalter, der meist einen guten Kundenservice hat > praktische Kommunikation
  • Häufig werden Flugtickets als E-Tickets ausgestellt, um die Verwaltungskosten günstig zu halten > das schont die Umwelt und bedeutet weniger Stress für Reisende